110 Jahre Volksschule Moosbrunn

v.l.n.r.: Bgm. Gerhard Hauser, Claudia Höller, Bezirksschulinspektorin Beate Bauer-Wolf, Brigitte Stefl, Dir. Eva Indrak, NÖ. Bildungsdirektor Mag. Johann Heuras, Romana Soukup, Vizebgm. Ing. Robert Huber

Die Volksschule Moosbrunn, eine „Kaiser Franz Joseph Jubiläums-Volksschule“ feierte am Samstag, den 9. Juni 2018 mit einer Festveranstaltung und einem Tag der offenen Tür ihr 110-jähriges Jubiläum.

Dem Wunsch des regierenden Kaisers Franz-Joseph I. entsprechend, erfolgte anlässlich seines 60-jährigen Regierungsjubiläums im Jahr 1908 im ganzen Land der Bau von Schulen – so auch in Moosbrunn. Der Schulbau in unserer Heimatgemeinde erfolgte sehr großzügig mit vier geräumigen Klassen, sanitären Anlagen und einer Oberlehrer- und einer Schulwartwohnung. Die Schule wurde bei Bedarf immer wieder saniert und präsentiert sich heute noch immer als architektonisches Schmuckstück mit zeitgemäßer Innenausstattung. Bedingt durch steigende Schülerzahlen erfolgte im Jahr 1995 der Zubau eines neuen Turnsaales.

Am 9. Juni 2018 beging man in Moosbrunn das 110-jährige Jubiläum. Ein nicht alltäglicher Geburtstag, zu dem Volksschuldirektorin Eva Indrak und Bürgermeister Gerhard Hauser zu einer Feier luden. Neben der Bevölkerung konnten auch Ehrengäste begrüßt werden. Allen voran besuchte der Niederösterreichische Bildungsdirektor Mag. Johann Heuras unsere Schule und nahm auch die Festansprache vor. Nach einem Platzkonzert durch den Musikverein Moosbrunn erfolgte der Festakt im Turnsaal mit Darbietungen der Schüler und unter Mitwirkung vom Gesangverein Moosbrunn. Danach gab es einen „Tag der offenen Tür“, bei dem das Schulgebäude besichtigt, Schautafeln betrachtet, und in alten Schulchroniken geblättert werden konnte. Der Elternverein lud zu einem Buffet, wo in gemütlicher Runde so manches Schulerlebnis aus der Vergangenheit in Erinnerung gerufen und auch über die zukünftige positive Entwicklung diskutiert wurde.

Der Umbau für die zweite Hortgruppe, die ab September 2018 benötigt wird, ist schon sehr weit fortgeschritten. Um die Gemeinde beim Ausbau der Tagesbetreuung seitens des Bundes finanziell unterstützen zu können, muss entsprechend der 15A Vereinbarung die Schulform ab dem neuen Schuljahr 2018/19 in eine Schulform mit Nachmittagsbetreuung in getrennter Form umgestellt werden. Nachdem im Juni noch die letzten Arbeiten durchgeführt und in den Sommerferien die Einrichtung angeliefert wird, stehen den Schülern rechtzeitig zu Schulbeginn die erforderlichen Räumlichkeiten zur Verfügung.

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