Feierliche Kirchenplatzsegnung

Der Kirchenplatz in neuem Glanz - ein Ort der Begegnung für alle Moosbrunner

Bürgermeister Gerhard Hauser übergibt feierlich den gelungenen Kirchenplatz seiner Bestimmung.

Am 21.11.2009 übergab Bürgermeister Gerhard Hauser im Anschluss an die Abendmesse den neu gestalteten Kirchenplatz feierlich seiner Bestimmung. Unser Herr Pfarrer Hochwürden Johannes Wilfling spendete den Segen Gottes für den gelungenen Ort der Zusammenkunft in Moosbrunn.

Die Gemeindeführung hat sich in einem Gremium bestehend aus Gemeindevorstand und Bauausschuss eingehend mit der Neugestaltung des Kirchenplatzes befasst. Dies war erforderlich, da durch den schlechten Zustand des bestehenden Asphalts und ungenügendem Gefälle die neu renovierte Fassade der Kirche bereits wieder in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Aus mehreren Planungsvarianten des Büros DI. Paikl und der Besichtigung ähnlicher Plätze in umliegenden Gemeinden konnte schließlich in lobenswert konstruktiver und sachlicher Diskussion aller Fraktionen die realisierte Variante herausgearbeitet werden. Die Vorgaben beinhalteten eine Vergrößerung des Platzes für Veranstaltungen, die optische Miteinbeziehung der Marienstatue, den Einbau von Sitzgelegenheiten mit Stromanschlussmöglichkeit für Punschstände oder ähnliches, eine neue - die Kirche betonende Beleuchtung und eine zum Gotteshaus passende Gestaltung der Oberfläche. Die Variante mit vollflächiger Granitpflasterung wurde aus Kostengründen verworfen, wobei in der ausgeführetn Form mit Asphalt und Granitbändern sowie dem Kleinsteinbogen beim Kircheneingang auch eine Übereinstimmung mit dem Bestand im Gemeindegassl erzielt werden konnte.

Bürgermeister Gerhard Hauser betonte in seine Rede die Wichtigkeit des Platzes im Ortszentrum für kulturelle Veranstaltungen und als Ort der Begegnung für unsere Bürger.

Die Redaktion möchte dies wie folgt ergänzen: Diese Neugestaltung des Platzes ist ein wichtiger Beitrag für die Förderung der Gemeinschaft und Kultur in Moosbrunn, auch wenn dies von der SPÖ in deren letzten Aussendung nicht als Verbesserung der Lebensqualität für die Moosbrunnerinnen und Moosbrunner akzeptiert sondern als Folklore abgetan wird. Außerdem ist dieses Bauprojekt nicht "kosmetisch" sondern war dringend zum Schutz der neu renovierten Fassade der Kirche erforderlich, die unter hohem finanziellen Einsatz der Kirchengemeinde und der Pfarre durchgeführt wurde.