Lesung von Johann Allacher

Johann Allacher liest

v.l.n.r.: Kulturkreisreferentin GR Andrea Wiesinger, Johann Allacher, Bürgermeister Gerhard Hauser

“Wos i ned kenn, des friss i ned” lautete der Titel der Lesung von Johann Allacher am 8. April 2016 im Festsaal der Gemeinde Moosbrunn.

Nachdem der Ebergassinger Autor Johann Allacher seine Zuhörer schon im Vorjahr mit Gedichten und Erzählungen im Rahmen seines ersten Lesungsprogramms „Gfrieser, Gfraster und Krawäu“ bestens unterhalten hat, ließen sich die zahlreich erschienenen Besucher auch das zweite Programm des Mundartdichters nicht entgehen.

Diesmal führte die literarische Reise von Griechenland über Manhattan bis nach Bad Ischl, ohne diese Orte tatsächlich zu besuchen, denn die großteils humorvollen, bisweilen auch nachdenklichen Geschichten des Literaten handelten durchwegs von den kleinen Unzulänglichkeiten des häuslichen Alltags.  Mit kabarettistischen Elementen und viel Selbstironie trug der Autor Texte über Familienfeiern, Urlaubspläne, Wirtshausbesuche und andere Katastrophen des täglichen Lebens vor und verpackte diese in unterhaltsame Geschichten und originelle Gedichte im Wiener Dialekt.

Johann Allacher nutze die Lesung auch dazu, das Erscheinen seines ersten Buches „Der Watschenmann“ anzukündigen. Es handelt sich dabei um einen humorvollen Wienkrimi, der im August 2016 im Emons-Verlag erscheinen wird.

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